Von Karl Münch
Am 10. November 2001 feiert der Arzt, Schriftsteller und Forscher Dr. Gunther Duda seinen 75. Geburtstag. Freunde und Weggefährten können einem Mann gratulieren, der nicht nur auf ein bewegtes, schaffensreiches und erfülltes Leben zurückblickt, sondern heute noch auf der Höhe der Zeit an entscheidender Stelle mitten im Wirken und Ringen für die Zukunft unseres Volkes steht. Die vollendete Lebensspanne eines dreiviertel Jahrhunderts gibt Anlaß innezuhalten und auf das zu blicken, was der Erfahrungsreichtum eines langen Lebensweges zu berichten weiß.
Gunther Duda wird am 10. November 1926 in Rutenau/Kreis Oppeln, Oberschlesien geboren. Er besucht zunächst die Oberrealschule für Jungen in Neumarkt/Oberschlesien. Ab 1943 folgt der Besuch der Luftwaffenhelferoberschule in Stettin. Im Jahr 1944 legt er dort ein Notabitur ab, das nach dem Krieg nicht anerkannt wird.
Anschließend nimmt Gunther Duda am II. Weltkrieg teil. Er ist zunächst in Stettin stationiert, wird dann aber an die Ostfront versetzt. Im Winter 1944/45 erfrieren ihm die Füße. So kommt es zu einem Lazarettaufenthalt in der Wiener Hofburg. Nach seiner Genesung wird er nach Purkersdorf in Österreich versetzt. Das Kriegsende erlebte er mit nicht einmal 19 Jahren als Reserveoffiziersbewerber in Österreich. Seine Waffe versenkt er in einem See. Die übrigen Papiere wirft er weg. Seine restliche Habe verliert Gunther Duda in Mauthausen, als ihm diese von ehemaligen Insassen des Konzentrationslagers abgenommen wird. So fällt er den US-Streitkräften als »Zivilist« in die Hände. Die Amerikaner können ihn aufgrund der fehlenden Papiere zwar nicht richtig zuordnen, vermuten in ihm jedoch einen Kriegsteilnehmer und wollen ihn an die Russen ausliefern. Mehrmals versucht Gunther Duda die Flucht, doch er wird immer wieder eingefangen. Beim letzten Versuch scheint der amerikanische Fahrer des Wagens, mit dem er abtransportiert werden soll, wohl Mitleid zu haben und gibt ihm absichtlich die Möglichkeit zum erfolgreichen Fluchtversuch. Gunther Duda geht nach Bayern, wohin seine Eltern zwischenzeitlich aus Schlesien geflüchtet sind.
Gunther Duda war weder Soldat aus Leidenschaft, noch fühlte er sich zu einer militärischen Laufbahn berufen. Doch wie für viele seiner Kameraden war es ihm eine sittliche Selbstverständlichkeit, als Soldat der Jahre 1944/45 Volk und Heimat zu verteidigen. So wurde die Erfahrung der Niederlage von 1945 bei ihm, wie auch bei vielen seiner Altergenossen, als tiefe Enttäuschung erlebt. Die Niederlage hatte im Empfinden dieser jungen Soldaten vor allem das deutsche Volkes erlitten. Das Ende des zweifelhaften Nationalsozialismus trat davor in den Hintergrund.
In Bayern angekommen, bringt die Nachkriegszeit weitere Prüfungen. Die Familie war 1936 aus der Kirche ausgetreten, nachdem der Vater sich durch mehrere Schicksalsschläge enttäuscht vom Christen-Gott abgewandt hatte. Er begann, sich zu diesem Zeitpunkt für das politische Freiheitsringen der Ludendorff-Bewegung zu interessieren, während die Mutter bei ihrem Suchen nach Erziehungsleitlinien auf Mathilde Ludendorffs Werk »Des Kindes Seele und der Eltern Amt« gestoßen war. Um im streng katholischen Bayern existieren zu können, muß Gunther Duda wieder in die Kirche eintreten. Sein Vater bringt ihm das Kreuzschlagen bei, denn nur so war bei einem Bauern Arbeit zu bekommen. Der junge Mann versteht es jedoch, um die als entwürdigend empfundene Beichte herumzukommen. Doch wird ihm die Heilige Kommunion erteilt. Erst 1952 kann Gunther Duda endgültig aus der Kirche austreten, als eine Festigung der wirtschaftlichen Verhältnisse diesen Schritt erlaubt.
Während dieser schwierigen Zeit holt Gunther Duda das Abitur am 26. April 1947 an der Oberrealschule in München/Pasing in einem Sonderlehrgang für Kriegsteilnehmer nach.
Noch im Wintersemester 1947/48 nimmt er an der Universität in München das Studium der Medizin auf. Als Zulassungsbedingung wird von ihm die Arbeit am Bau verlangt. Er arbeitet u. a. sechs Monate am Haus des Rechts, wo er Ziegel und Mauersteine befördert. Außerdem schlägt sich der Student als Hausierer und Kohlenträger durch. Schließlich legt Gunther Duda nach dem Sommersemester 1952 in München sein Examen ab. Unmittelbar anschließend erfolgt die Promotion zum Dr. med., die am 18. Dezember 1952 angenommen wird. Er fertigt eine experimentelle Arbeit über die Nierenfunktion nach der Gabe von Markierungsstoffen an. Als Versuchsperson dient seine inzwischen schwangere Frau. Während des Rigorosums meint der prüfende Professor im schönsten sächsisch: »Sie Unmensch, Sie benutzen ja ihre eigene Frau als Versuchskaninchen!«
Zunächst bietet sich dem jungen Mediziner nur eine unbezahlte Stelle als Hilfsarzt. Nach einem Musterprozeß eines ebenso Betroffenen erhält er jedoch ein Monatsgehalt, das wenigstens die täglichen Fahrtkosten von Schaftlach/Kreis Miesbach nach München deckt. Den Lebensunterhalt für die junge Familie muß zunächst die Ehefrau und Mutter als Medizinisch-technische Assistentin verdienen. Gunther Duda ist zunächst als Arzt im Münchner Krankenhaus am Biederstein tätig. Eine berufliche Zukunft gibt es für den kirchenfreien und parteilosen Mann jedoch nur, wenn er entweder wieder in die Kirche eintritt oder Gewerkschaftsmitglied wird. Beides lehnt Gunther Duda ab. Deshalb entschließt er sich, selbständig zu werden. Am 6. Dezember 1963 eröffnet Gunther Duda als Facharzt für innere Krankheiten in Dachau eine Praxis, die er bis zum Sommer 1998 führt.
Erst nach dem Krieg beginnt Gunther Duda, angeregt durch seine Mutter, sich mit dem philosophischen Werk Mathilde Ludendorffs zu beschäftigen. Zu Beginn irritiert ihn der Begriff der »plappernden Toten«, nachdem das Mißverständnis jedoch überwunden ist, wächst die Begeisterung für das erkenntnisphilosophische Werk sehr schnell.
Gleichwohl betätigt sich der junge Arzt in den Jahren bis zum Mai 1961, als der Verlag Hohe Warte und der Bund für Gotterkenntnis (Ludendorff) e. V. rechtswidrig von den Innenministern der westdeutschen Bundesländer verboten werden, nicht an führender Stelle für diese geistige Freiheitsbewegung. Im Jahr 1969 hält er in Hude mit der Totenrede auf den Historiker und Erzähler Fritz Vater wohl seinen ersten öffentlichen Vortrag.
Im Jahr 1970 wird gerichtlicherseits die Rechtswidrigkeit des gegen den Verlag Hohe Warte erlassenen Verbotes festgestellt. Gleichzeitig wird das Verfahren bezüglich des Bundes für Gotterkenntnis an das Oberverwaltungsgericht in München zurückverwiesen. Die Begründung der Zurückverweisung läßt jedoch erkennen, daß mit einer Rückgängigmachung des Verbots zu rechnen ist. Gleichwohl möchten Freunde der Philosophie Mathilde Ludendorffs die bekannt langen Wege der Verwaltungsjustiz nicht untätig verstreichen lassen und regen als Übergangslösung die Gründung eines neuen Vereins an. So übernimmt Gunther Duda 1970 den Vorsitz der neu gegründeten »Weltanschauungsgemeinschaft Gotterkenntnis Mathilde Ludendorff e. V.« und nach der endgültigen Wiederzulassung des »Bund für Gotterkenntnis (Ludendorff) e. V.« im Jahr 1976 steht er auch dem alten Verein vor.
Seit etwa 30 Jahren wirkt Gunther Duda nun unablässig und in ungezählten Vorträgen, Aufsätzen und Schriften für die Philosophie der »Gotterkenntnis« Mathilde Ludendorffs. In all den Jahren findet sich kaum eine Tagung, an der er nicht inhaltlichen Anteil gehabt hätte. Unermüdlich auch seine Reisetätigkeit zu Vortragsveranstaltungen in alle Regionen Deutschlands. Sie mögen inzwischen in die Hunderte gehen. Und auch die Zeitschrift »Mensch und Maß« wäre ohne seine regelmäßigen Beiträge in mancher Folge ärmer an Gehalt.
In die frühe Zeit seiner Beschäftigung mit dem Werk Mathilde Ludendorffs muß die Entstehung der Leidenschaft zur Ergründung des Schicksals Wolfgang Amadeus Mozarts fallen. In ihrem Buch »Der ungesühnte Frevel « hatte die ausgebildete Ärztin bereits im Jahr 1928 anhand der Krankheitsgeschichte des Komponisten den Verdacht geäußert, daß Mozart einem freimaurerisch initiierten Giftmord zum Opfer gefallen sein müsse. Sie war daraufhin – schon im »III. Reich« – auf das heftigste von der NS-Führung angegriffen worden. Gunther Duda, selbst Internist, faßte daraufhin den Vorsatz, diesen einen »Ungesühnten Frevel« wissenschaftlich zu beweisen.
In mehreren Buchveröffentlichungen von 1958 bis 1994 werden die Todesumstände Mozarts genauestens untersucht. Aufsätze begleiten dieses Thema. Zunächst arbeitet Gunther Duda allein (»Gewiß, man hat mir Gift gegeben!«, Pähl 1958), doch schon vor seiner ersten Buchveröffentlichung kommt es zum forscherischen Austausch mit den Ärztekollegen Johannes Dalchow und Dieter Kerner. Sie hatten in Ärztezeitschriften medizinische Fachartikel über den Fall Mozart veröffentlicht. 1966 folgt aus der Zusammenarbeit das erste gemeinsame Buch: »W. A. Mozart – Die Dokumentation seines Todes«. Und 1971 erscheint: »Mozarts Tod 1791–1971«. Mit Kerner verbindet Gunther Duda bald auch eine private Freundschaft. 1985 veröffentlicht Gunther Duda wieder allein, diesmal die Schrift »Der Echtheitsstreit um Mozarts Totenmaske«.
Schließlich erfolgt 1994 im Verlag Hohe Warte Gunther Dudas letzte große Veröffentlichung zur Erforschung von Mozarts Leben und Sterben. »W. A. Mozart – ,Den Göttern gegeben'« ist die Zusammenfassung seiner Ergebnisse aus nahezu vier Jahrzehnten Forschung. Für Gunther Duda ist mit nahezu an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit belegt, daß der Tondichter zwar nicht, wie noch von Mathilde Ludendorff vermutet, als Verräter an der »königlichen Kunst«, der Freimaurerei, gemeuchelt wurde. Vielmehr wurde an Mozart der religiöse Märtyrer-, Kult- und Bauopfertod des Hiram Abiff nachvollzogen, eine esoterische Schlüssellegende zu Kult und Ritus der Freimaurerei, die die Geschichte des Baus von Salomons Tempel nachvollzieht.
Im Jahre 1791, zwei Jahre nach der französischen Freimaurerrevolution von Paris, standen auch im habsburgischen Wien die Zeichen auf Sturm. »Fortschrittliche« Kreise hofften auf die baldige Machtübernahme. Gunther Duda vermutet, daß »Bruder« Mozarts gewaltsamer Tod als besonderes »Opfer« zur Unterstreichung der Bedeutungsschwere der Zeit für wissende Brüder dargebracht worden ist.
Für seine Forschungsergebnisse ist Gunther Duda in der Fachwelt entweder totgeschwiegen oder als »Vergiftungstheoretiker« abgetan worden. Widerlegen konnte und kann man ihn freilich nicht. Die Beweisführung betrachtet Gunther Duda mit seinem letzten Werk als abgeschlossen, wie er persönlich betont hat. Der »Ungesühnte Frevel« an W. A. Mozart sei durch seine Forschungsarbeiten wissenschaftlich belegt. Besonders innig legte der Forscher daher seinen Gesinnungsfreunden dieses letzte Mozart-Werk bei seinem Erscheinen ans Herz: Angesichts der wiederum zu erwartenden Mauer des Totschweigens liege es vor allem an ihnen, dieses Buch auch als entwaffnende Wahrheit zur Enthüllung des im Verborgenen weiter wirkenden esoterischen Geheimlogen-(Un-)Wesens zu nutzen.
Doch nicht nur als Mozartforscher wirkt Gunther Duda. Aus seiner Feder stammen Aufsätze und Schriften zu den unterschiedlichsten Fragen. Dabei wendet sich Gunther Duda nicht nur Themen im Umkreis seiner akademischen Ausbildung zu, auch historische und politische Gegenwartsfragen sind Gegenstand seiner Betrachtungen. Erwähnt seien hier nur die wichtigsten: Etwa seine Betrachtung zu den Jugendsekten (»Im Bann des religiösen Wahns«), seine Stellungnahme zur Abtreibungsfrage (»Abtreibung ja oder nein«), seine gemeinsam mit Hans Kopp veröffentlichte Untersuchung über Rauschgifte (»LSD – Haschisch – Mescalin«), eine Lebensbeschreibung der Philosophin (»Mathilde Ludendorff – Ein Leben der Freiheit«, 1977), eine gemeinsam mit Franz Karg von Bebenburg herausgegebene Arbeit über den 9. November 1923 (»Schicksalsstunden deutscher Geschichte«, 1981), seine Untersuchung über den Freiheitskampf von Ludendorffs Tannenbergbund-Bewegung der Jahre 1925-1933 (»Ein Kampf für Frieden und Freiheit«, 1997), seine Abwehrschrift gegen die kirchlichen Verbal-Angriffe auf die Ahnenstätte in Hude (»Ketzerfeldzug in Deutschland«, 1999) oder seine jüngst erschienene Stellungnahme zur Genforschung (»Erbgut – Sittengesetz – Menschenwürde«, 2001). Eine Anführung selbst nur der wichtigsten Aufsätze, die in »Mensch und Maß« erschienen sind – allein 45 Hauptaufsätze in den Jahren 1991-2000, unzählige Nebenartikel nicht mitgerechnet – würde den Rahmen dieser Zusammenstellung sprengen.
All seinen Arbeiten gemeinsam ist jedoch die weltanschauliche Grunderkenntnis, von der sich der Schriftsteller Gunther Duda stets leiten läßt. Die philosophische Erkenntnis Mathilde Ludendorffs bildet ihm den gültigen Wertmaßstab für die Beantwortung der Fragen. Sittlichkeit und Moral sind ihm keine im luftleeren Raum schwebenden Idealvorstellungen, sondern Ausfluß erkannter Tatsächlichkeit, die in diesem Zusammenhang eine wirkliche »Moral des Lebens« geben können. Und in seinen Aufsätzen und Schriften erweist sich immer wieder aufs neue, daß diese Wahrheiten bei der Beantwortung schwieriger Zeit- und Lebensfragen die allein klärenden Zusammenhänge liefern können.
Wahrheit und Erkenntnis bedingen einander. Diese Einsicht können wir sowohl aus den historischen Untersuchungen Gunther Dudas entnehmen als auch jenen Arbeiten, in denen er sich immer wieder gegen die ideologischen Scheuklappen im Denken wendet. Dabei hat Gunther Duda wie kaum ein zweiter das große Anliegen beider Ludendorffs verinnerlicht, nicht nur Kritik an den bestehenden Verhältnissen zu üben, sondern gleichzeitig durch ein Aufzeigen der Wege zur Rettung auch Neues und Aufbauendes zu geben.
Seit nunmehr über dreißig Jahren steht Gunther Duda an der Spitze des geistigen Freiheitsringens Ludendorffscher Prägung. Die Freunde erleben ihn auf Vortragsveranstaltungen und Tagungen wie selbstverständlich immer wieder zu neuen Fragen Stellung beziehend. Welche ungeheure Arbeitsleistung nicht nur hinter seiner schriftstellerischen Tätigkeit und hinter seinen unermüdlichen Vortragsreisen steht, erahnen wohl nur die wenigsten. Und auch die zwangsläufige Verwaltungsarbeit, die hinter der Führung eines großen Vereins steht, bleibt den meisten verborgen. Gunther Duda betrachtet dies alles als selbstverständliche Pflichterfüllung allein im Dienste der gemeinsamen Aufgabe: Erkenntnis und Philosophie Mathilde Ludendorffs eine lebendige Stimme zu leihen.

Dr. Gunther Duda spricht im Arbeitszimmer Erich Ludendorffs in Tutzing
Hierbei ist Gunther Duda von tiefer Liebe zu seinem Volk durchdrungen, um dessen Schicksal er sich sorgt. Mag das philosophische Schaffen Mathilde Ludendorffs sozusagen auch ein »Welt-Kulturerbe« darstellen, sein Schaffen will vor allem der drohenden Entseelung des eigenen Volkes wehren, in das er hineingeboren ist und dem er sich zutiefst verbunden fühlt.
Seit der Wiederzulassung des Bundes für Gotterkenntnis hat Gunther Duda das Schiff mit ruhiger Hand durch stürmische Zeiten gesteuert. Mitarbeitern und Freunden räumt er stets den größtmöglichen Spielraum ein. Er weiß sich hier mit der philosophischen Erkenntnis im Einklang, die schöpferisches Wirken im Reich der Freiwilligkeit sichtet. Als Grenze steckt er allein eine mögliche Gefährdung für den Bestand der Bewegung oder den im Widerspruch zur »Gotterkenntnis« stehenden Irrtum. Es ist keine Übertreibung, sondern eine Feststellung, wenn wir an Gunther Dudas 75. Geburtstag bemerken: Ohne seine Person wäre unsere geistige Freiheitsbewegung heute eine andere.
Geprägt haben unsere Bewegung ohne Zweifel Gunther Dudas ruhige und sachliche Art, sein überlegtes Handeln bei gleichzeitiger Standfestigkeit in philosophisch-weltanschaulichen Fragen. Dabei hat sich Gunther Duda niemals selbst hofiert, sondern immer klar zum Ausdruck gebracht, daß er sich nur als Sachwalter des geistigen Erbes des Hauses Ludendorff und in Sonderheit der Erkenntnisphilosophie Mathilde Ludendorffs sieht.
In tiefer Dankbarkeit gratulieren Mitarbeiter und Freunde dem Jubilar zu seinem 75. Geburtstag, verbunden mit dem Wunsch, daß uns, der Bewegung und unserem Volk seine Schaffenskraft noch über viele Jahre in bewährter Weise begleiten möge.